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Die Frauen Union macht Politik von Frauen, für Frauen und mit Frauen.

Herzlich willkommen auf der Internet-Seite der Frauen Union Schleswig-Holstein!

Im April 2009 bin ich für weitere zwei Jahre als Landesvorsitzende der Frauen Union Schleswig-Holstein wiedergewählt worden. Über das erneut in mich gesetzte Vertrauen habe ich mich sehr gefreut und bedanke mich für die Unterstützung.

 

In meiner verbleibenden Amtszeit möchte ich mich weiterhin gemeinsam mit „meinem“ Vorstand für die Belange von Frauen einsetzen, denn die Frauen Union macht Politik von Frauen, für Frauen und mit Frauen. Dabei verstehen wir Frauenpolitik als Querschnittaufgabe, die sich in allen Politikfeldern abspielen muss.

 

Mit rund 6.000 Mitgliedern ist die Frauen Union die größte Vereinigung der CDU Schleswig-Holstein. Wir freuen uns immer, wenn interessierte Frauen ab 16 Jahren zu uns finden, auch wenn sie (noch) kein CDU-Mitglied sind. Bewusst sprechen wir alle Altersgruppen mit ihren verschiedensten Biographien an.

 

Dabei wollen wir Frauen noch stärker als bisher auf zukünftige Führungspositionen in Politik und Wirtschaft vorbereiten. Insbesondere junge Frauen wollen wir gezielt durch Mentoring-Projekte schulen und an die politische Arbeit heranführen. Wir wollen, dass Frauen ihre Potentiale auch in die politischen Entscheidungsprozesse einbringen können.

 

Ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit sind Ausbau und Pflege unserer Frauennetzwerke. Hierzu suchen wir den Dialog mit Frauen in Führungspositionen aus allen Bereichen. Wir wollen den Kontakt zu Frauenverbänden und Frauenarbeitsgemeinschaften anderer christlich-konservativer Parteien pflegen.

 

Schauen Sie doch einfach einmal bei uns vorbei, nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Mitwirkung!

 

 

Herzlichst Ihre

 

Karin Wiedemann

Aktuelles & Presse 
01.03.2010

Die Zielsetzung der Kläger von den Grünen und dem SSW, die bewährten Gemeindestrukturen in Schleswig-Holstein zu zerschlagen, ist gescheitert. Die beiden Fraktionen wollten mit ihrer Klage eine neue Kommunalstruktur mit Großgemeinden erreichen. Für dieses Ziel haben sie weder im Landtag noch in der Bevölkerung eine politische Mehrheit. Und jetzt ist auch der Weg über das Verfassungsgericht gescheitert. Die Kommunalstruktur in Schleswig-Holstein hat sich bewährt und wird auch vom Verfassungsgericht nicht in Frage gestellt. Das ist gut so, denn die Ziele der Grünen und des SSW würden eine Einschränkung des ehrenamtlichen kommunalpolitischen Engagements und der kommunalen Selbstverwaltung bedeuten. Es ist gut, dass diese falsche Zielsetzung gestoppt wurde.

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08.02.2010

Das Ergebnis der gestrigen Besprechung von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und den Unions-Ministerpräsidenten über die Neuorganisation der Sozialverwaltungen und Job-Center hat der Landesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Schleswig-Holstein und CDU-Bundestagsabgeordnete Ingbert Liebing als „Signal der Vernunft für praxistaugliche Lösungen“ begrüßt. Es sei gut, wenn jetzt konkrete Verhandlungen über eine Anpassung des Grundgesetzes aufgenommen werden. Eine Nachfolge für die vom Verfassungsgericht als unzulässige Mischverwaltung verworfenen Arbeitsgemeinschaften zwischen Bundesagentur für Arbeit und Kommunen sollte sich möglichst nah an der jetzigen Organisationsform orientieren, „denn die funktioniert und wird von den Praktikern überwiegend gewünscht“, so der CDU-Politiker, der auch stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist.

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29.01.2010

„Es ist ein positives Signal an unsere Kommunen, dass die Länder in Verhandlungen mit der Bundesregierung eine Lockerung der Zugangsbedingungen zum zehn Mrd. Euro schweren Investitionsprogramm erreicht haben.“ Bislang musste ein Investitionsprojekt im Rahmen des Konjunkturpaketes II „zusätzlich“ sein. Diese Bedingung soll jetzt abgeschwächt werden. „Ich begrüße diesen Weg ausdrücklich, denn unseren Kommunen müssen keinen Nachweis mehr über die Zusätzlichkeit erbringen. Das entspannt die Situation vor Ort. Jetzt wird die Durchführbarkeit des Programms der Realität angepasst. Tatsächlich hatten viele gerade finanzschwächere Kommunen zwar neue zusätzliche Projekte aus dem Konjunkturprogramm in Angriff genommen, aber wegen der eingebrochenen Steuereinnahmen im vergangenen Jahr reguläre Maßnahmenprogramme gestoppt. Hier hilft die neue Maßnahem gerade fi-nanzschwächeren Kommunen. Das Konjunkturprogramm läuft gut und wird durch diese Ent-scheidung weiteren Schwung bekommen“, stellt Ingbert Liebing erfreut fest.

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26.01.2010
Kinderbetreuung

Kiel, den 26. Januar 2010

 

Am Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung wird nicht gerüttelt!

„Der Vorstoß des Städte- und Gemeindebundes für eine Einschränkung des Rechtsanspruchs auf eine Betreuung von Kleinkindern ab 2013 ist nicht akzeptabel. Der Ausbau der Kleinkinderbetreuung in Krippen oder von Tagesmüttern darf nicht torpediert werden, erklärt Karin Wiedemann, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Schleswig-Holstein.

„Der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen für Kleinkinder wächst seit einigen Jahren kontinuierlich. Diese Entwicklung kann für die Kommunen nicht neu sein. Mit dem Kinderförderungsgesetz leistet die unionsgeführte Bundesregierung finanzielle Hilfe für den Ausbau der Kinderbetreuung. Nun sind die Kommunen am Zug, die damit auch einen wesentlichen Standortvorteil bei der Ansiedlung junger Familien erzielen können“, betont Karin Wiedemann. „Dies ist gerade im Zusammenhang mit der demographischen Entwicklung für die Kommunen von großer Bedeutung.“

Bis zum Jahr 2013 soll es bundesweit im Durchschnitt für jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Betreuungsplatz geben. Im gleichen Jahr soll jedes Kind mit Vollendung des ersten Lebensjahres einen Rechtsanspruch auf Förderung in einer Kindertageseinrichtung oder in der Tagespflege haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

V.i.S.d.P. Karin Wiedemann

Bogenstraße 16, 22869 Schenefeld
Tel. 0177-41 51 251

e-Mail: kwiedemann2001@yahoo.de

23.01.2010

Schleswig. Am zweiten Tag ihrer traditionellen Klausurtagung in Schleswig hat sich die CDU Schleswig-Holstein den Themen „Verkehrspolitik“ und „Finanzpolitik“ gewidmet.
Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, der bei der CDU zu Gast war, freute sich über die spannenden Diskussionen mit der Nord-CDU: „Ich freue mich, dass die CDU in Schleswig-Holstein der Verkehrspolitik eine hohe Bedeutung beimisst. Dank der Konjunkturpakete wird der Bund in diesem Jahr auf Rekordniveau in Straßen, Schienen und Wasserstraßen investieren. Das ist gut für die Menschen und die Wirtschaft in Schleswig Holstein. Wir wollen den weiteren Ausbau der A20 mit der Nord-West-Umfahrung Hamburgs und der Elbquerung weiter vorantreiben. Und selbstverständlich bekennt sich der Bund zu seiner internationalen Verpflichtung, bis zur Einweihung der Fehmarnbeltquerung geeignete Hinterlandanbindungen zur Verfügung zu stellen. Peter Harry Carstensen setzt sich in Berlin nachdrücklich für die Verkehrsbelange seines Landes ein. Dabei kann er auf meine Unterstützung zählen.“
Zur Vorstellung des Gesetzes zur Verankerung einer Schuldenbremse in der Landesverfassung stellte der CDU-Landesvorsitzende, Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, klar: „Es handelt sich nicht nur um eine finanzpolitische Notwendigkeit, unsere Haushalte in Ordnung zu bringen, wir sind es kommenden Generationen schuldig. Es ist für die CDU mit dem christlichen Menschenbild unvereinbar, Ungeborenen finanzielle Erblasten zu hinterlassen.“

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